Profi(l)s – Was ist das Homoioteleuton?

Meine Herausforderung:
Wie beschreibt man ein Unternehmen, dass seit 1958 existiert, in der mittlerweile zweiten Generation geführt wird – und zwar sehr erfolgreich – auf einer DinA4 Seite? Wo am Anfang 50 Deutsche Mark Startkapital den Grundstein gelegt haben, sieht man jetzt die Schreinerei, die den Tisch für den G7 Gipfel (2015) im Schloss Elmau angefertigt hat.

Meine Aufgabe:
Ein Firmenprofil zu schreiben, das die Stärken und die Professionalität dieser Meisterwerkstätten herausarbeitet, dabei aber nicht langweilt und kühlen Köpfen zur Präsentation vorgelegt werden kann.

Die Lösung:
Ich habe mit dem Stilmittel Homoioteleuton gearbeitet. Das bedeutet, dass sich Wortendungen gleichen. Damit konnte ich die unterschiedlichen Bereiche in Zusammenhang stellen (für das Auge und auch für das Verständnis). Man erkennt, dass alle Bereiche selbständig, aber zugleich miteinander verwoben sind.

Das Ergebnis:
Kurze Abschnitte, die durch aussagekräftige Überschriften (unter Anwendung des Homoioteleuton) gegliedert sind, erlauben es, den Leser länger im Text zu behalten. Folgende Kategorien habe ich dafür herausgearbeitet:

 Tradition / Kommunikation / Produktion / Perfektion / Region / Innovation / Vision / Emotion
Ein kleiner Auszug aus dieser Referenz:
unbenannt

Lies doch mal:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*